SaaS-Bewertungs-Multiples vergleichen den Enterprise Value eines Unternehmens mit seinem Umsatz oder ARR. Stand September 2025 werden börsennotierte SaaS-Unternehmen zu einem medianen EV/Revenue von 6,1x gehandelt. Private SaaS-M&A-Transaktionen schließen nahe dem langfristigen Median von 4,7x ab, wobei die stärksten Unternehmen 8,2x oder mehr erreichen.
Größere, schneller wachsende Unternehmen mit hoher Profitabilität erzielen durchweg höhere Multiplikatoren, während kleinere oder langsamer wachsende Anbieter tendenziell zu niedrigeren Bewertungen gehandelt werden.
Was sind SaaS-Bewertungsmultiplikatoren?
SaaS-Bewertungsmultiplikatoren zeigen, wie viel Käufer für ein Softwareunternehmen zu zahlen bereit sind, gemessen an dessen finanzieller Leistung und Wachstumspotenzial.
Über mehr als 500 private SaaS-Transaktionen zwischen 2015 und 2025 hinweg lag der mediane EV/Revenue-Multiplikator bei 4,7x. Konkret hieße das: Ein Unternehmen mit 10 Mio. USD Jahresumsatz würde bei einem Verkauf im Schnitt mit rund 47 Mio. USD bewertet.
Am oberen Ende des Marktes erreichen die stärksten Unternehmen 8,2x EV/Revenue oder mehr, während kleinere oder langsamer wachsende Anbieter meist näher am unteren Quartil von etwa 2,5x liegen. Diese Zahlen ordnen die heutige Transaktionstätigkeit in die langfristigen historischen Trends ein und zeigen, wie stark die Bewertungen zwischen den einzelnen Marktsegmenten auseinandergehen.
Bei größeren, profitablen Unternehmen wird die Bewertung häufig anhand von EV/EBITDA gemessen. Derzeit liegt der mediane EV/EBITDA-Multiplikator bei 22,4x, während Transaktionen im oberen Quartil 46x übersteigen. Unternehmen im unteren Quartil liegen näher bei 12,8x, was ein höheres Risiko und weniger stabile Erträge widerspiegelt.
Daran zeigt sich, wie unmittelbar Profitabilität und operative Effizienz die Bewertung prägen. Unternehmen mit starken Margen, effizienten Abläufen und klaren Wachstumsperspektiven erzielen durchweg Premium-Multiplikatoren, während Anbieter mit schwächeren Fundamentaldaten tendenziell auf niedrigerem Niveau gehandelt werden.
Zentrale SaaS-Bewertungsmultiplikatoren
Bei der Bewertung eines SaaS- Unternehmens kommen je nach Größe, Wachstumsphase und Profitabilität unterschiedliche Multiplikatoren zum Einsatz. Jeder von ihnen wirft ein etwas anderes Licht auf Leistung und Risiko, weshalb es entscheidend ist zu verstehen, wie sie funktionieren.
ARR-Multiplikator
Der ARR-Multiplikator setzt den Enterprise Value eines Unternehmens ins Verhältnis zu seinem jährlich wiederkehrenden Umsatz. Für SaaS-Unternehmen mit abonnementbasiertem Modell ist dies eine zentrale Kennzahl, denn sie bildet planbare, wiederkehrende Umsatzströme ab. Besonders aussagekräftig ist sie bei jüngeren Unternehmen, die zwar noch nicht profitabel sein mögen, aber hohe Verlängerungsraten und langfristige Verträge vorweisen.
EV/Umsatz
EV/Revenue setzt den Enterprise Value (EV) eines Unternehmens ins Verhältnis zu seinem Gesamtumsatz der vergangenen zwölf Monate. Dies ist der am weitesten verbreitete Multiplikator für SaaS-Bewertungen und in der Regel der Ausgangspunkt für Gespräche bei M&A-Deals. Er erlaubt es Käufern, Unternehmen unterschiedlicher Größe und Herkunft allein anhand des Umsatzes zu vergleichen.
EV/EBITDA
EV/EBITDA betrachtet den Unternehmenswert im Verhältnis zum Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. Diese Kennzahl ist vor allem für reife SaaS-Unternehmen mit stabilen Gewinnen relevant. Käufer beurteilen damit die operative Effizienz und schätzen ab, wie viel cash flow das Unternehmen für Reinvestitionen oder den Schuldendienst erwirtschaften kann.
Rule of 40
Das Rule of 40 verbindet zwei entscheidende Kennzahlen: die Umsatzwachstumsrate und die Gewinnmarge. Addiert man beide Prozentwerte, ergibt sich ein einziger Wert, der Wachstum und Effizienz zugleich abbildet. Ein Rule-of-40-Wert über 40 % signalisiert ein gesundes Gleichgewicht zwischen Wachstum und Profitabilität, das sich häufig in höheren Bewertungsmultiplikatoren niederschlägt.
Aktuelle SaaS-Bewertungsmultiplikatoren
Bewertungsmultiplikatoren börsennotierter SaaS-Unternehmen
Die Bewertungsmultiplikatoren börsennotierter SaaS-Unternehmen haben im vergangenen Jahrzehnt stark geschwankt. Von 2015 bis 2021 stiegen sie kontinuierlich, da Investoren auf Wachstum und planbare Abonnementumsätze setzten. Auf dem Höhepunkt 2021 lagen erstklassige SaaS-Unternehmen oft über 15x EV/Revenue.
Seit Ende 2021 hat der Markt deutlich korrigiert. Stand September 2025liegt der Median des EV/Revenue-Multiplikators für große, in den USA börsennotierte SaaS-Unternehmen bei 6,1x, nach einem Höchststand von nahezu 20x. Bei kleineren börsennotierten Firmen fällt der Median etwas niedriger aus, was langsameres Wachstum und schmalere Margen widerspiegelt.
Dieser Rückgang spiegelt eine straffere Geldpolitik, höhere Zinsen und eine Verschiebung des Investorenfokus von reinem Wachstum hin zur Profitabilität wider. Unternehmen mit starkem Wachstum und einem klaren Weg zur Profitabilität konnten ihre Multiplikatoren hoch halten, während bei Anbietern mit schwächeren Fundamentaldaten die Bewertungen unter Druck gerieten.
Das aktuelle Umfeld offenbart eine klare Zweiteilung. Die absoluten Spitzenreiter unter den börsennotierten SaaS-Unternehmen, etwa Adobe, Salesforce und Intuit, erzielen weiterhin Premium-Bewertungen. Anbieter im mittleren Segment werden dagegen deutlich zurückhaltender bewertet. Zugleich wirken die Multiplikatoren am öffentlichen Markt als Frühindikator für Transaktionen am privaten Markt und prägen, wie private SaaS-Unternehmen bei M&A-Deals bepreist werden.
Bewertungsmultiplikatoren privater SaaS-Unternehmen
Während börsennotierte SaaS-Unternehmen am offenen Markt bewertet werden, ergeben sich Bewertungen privater Unternehmen aus Verhandlungen zwischen Käufer und Verkäufer. Solche privaten Deals kommen üblicherweise mit einem Abschlag gegenüber öffentlichen Multiplikatorenzustande, der geringere Liquidität, begrenzte finanzielle Transparenz und die kleinere Größenordnung widerspiegelt.
Die folgende Tabelle fasst Daten aus 503 private SaaS-Transaktionen zwischen 2015 und 2025 zusammen und zeigt die Bewertungsspannen auf Basis von Umsatz- und Rentabilitätsmultiplikatoren.
| Multiplikator | Stichprobe (n) | Mediane Dealgröße | 1. Quartil | Median | 3. Quartil |
|---|---|---|---|---|---|
| EV/Umsatz | 503 | 65 Mio. USD | 2,5x | 4,7x | 8,2x |
| EV/EBITDA | 206 | 133 Mio. USD | 12,9x | 22,4x | 46,5x |
Im vergangenen Jahrzehnt lag der mediane EV/Revenue-Multiplikator privater SaaS-Transaktionen bei 4,7x. Das heißt: Ein Unternehmen mit 10 Mio. USD Jahresumsatz würde bei einem Verkauf im Schnitt mit 47 Mio. USD bewertet.
Die stärksten Unternehmen erreichen 8,2x oder mehr, während kleinere oder langsamer wachsende Anbieter in der Regel nahe dem unteren Quartil von etwa 2,5x verkauft werden.
Bei größeren, profitablen Unternehmen wird die Bewertung häufig anhand von EV/EBITDA gemessen. Derzeit liegt der mediane EV/EBITDA-Multiplikator bei 22,4x, während Transaktionen im oberen Quartil 33x übersteigen. Unternehmen im unteren Quartil liegen näher bei 12,8x, was ein höheres Risiko und weniger stabile Erträge widerspiegelt.
Stand September 2025 werden private SaaS-Unternehmen mit einem Median von 5,7x EV/Revenue gehandelt. Dieser Anstieg geht vor allem auf einen höheren Anteil großer Transaktionen zurück: Über 60 % der Deals des Jahres 2025 lagen über 50 Mio. USD, und solche Deals erzielen typischerweise höhere Multiplikatoren. Ein vollständiges Wiedererstarken des Marktes bedeutet dies nicht zwangsläufig, denn Käufer bleiben wählerisch und achten weiter auf Effizienz und Profitabilität.
Der Bewertungsabschlag zwischen börsennotierten und privaten Unternehmen liegt je nach Unternehmensqualität und Dealgröße meist zwischen 20 % und 30 %. Er entschädigt Käufer für zusätzliche Risiken wie geringere Liquidität, weniger strenge Berichtsstandards und eine geringere Transparenz über das künftige Wachstum.
Wird ein vergleichbares börsennotiertes Unternehmen beispielsweise mit 6,0x EV/Revenue gehandelt, verkauft sich ein ähnliches privates Unternehmen typischerweise zu 4,5x bis 4,8x.
Faktoren, die SaaS-Bewertungsmultiplikatoren beeinflussen
Selbst bei vergleichbarem Umsatzniveau können die Bewertungsmultiplikatoren erheblich auseinandergehen. Käufer blicken über den reinen Umsatz hinaus und beurteilen Risiko, Stabilität und Aufwärtspotenzial. Im Folgenden die wesentlichen Faktoren, die darüber entscheiden, ob ein SaaS-Unternehmen am unteren oder am oberen Ende des Bewertungsspektrums gehandelt wird.
Wachstumsrate
Hohes Umsatzwachstum zählt zu den stärksten Treibern von Premium-Bewertungen. Rasch wachsende Unternehmen signalisieren eine starke Marktnachfrage und ein skalierbares Geschäftsmodell. Käufer zahlen umso eher höhere Multiplikatoren, je konstanter, planbarer und kapitaleffizienter dieses Wachstum erzielt wird. Nachlassendes Wachstum oder schwankende Ergebnisse drücken die Bewertungen dagegen meist nach unten.
Churn und Kundenbindung
Churn wirkt sich unmittelbar auf die Stabilität und Planbarkeit des Umsatzes aus. SaaS-Unternehmen mit niedrigem Churn und hoher Net Revenue Retention (NRR) sind für Käufer attraktiver. Eine hohe Kundenbindung zeigt, dass Kunden im Produkt langfristigen Wert sehen, was künftige Umsätze leichter prognostizierbar macht. Umgekehrt signalisiert hoher Churn Risiko und kann den Multiplikator, den Käufer zu zahlen bereit sind, rasch senken.
Kundenkonzentration
Auch die Zusammensetzung des Kundenstamms ist ein entscheidender Faktor. Eine starke Abhängigkeit von wenigen Großkunden erhöht das Risiko: Springt einer ab, kann der Umsatz spürbar einbrechen und die Bewertung belasten. Ein breiter, diversifizierter Kundenstamm mindert dieses Risiko und stützt höhere Multiplikatoren.
Zielgruppe: B2B vs. B2C
Ob ein Unternehmen an Unternehmen (B2B) oder direkt an Verbraucher (B2C) verkauft, kann seine Bewertung beeinflussen.
- B2B-SaaS erzielt häufig höhere Multiplikatoren, da die Verträge tendenziell länger laufen, die Bindungsraten höher liegen und die Umsätze planbarer sind.
- B2C-SaaS, vor allem bei einer breiten Zielgruppe, ist oft stärkeren Schwankungen und höherem Churn ausgesetzt. Verfügen B2C-Unternehmen jedoch über eine starke Marke und eine sehr große Nutzerbasis, können sie bei außergewöhnlichem Wachstum dennoch Premium-Preise erzielen.
Sektor und Spezialisierung
Auch das Marktsegment, das ein SaaS-Unternehmen bedient, spielt für die Bewertung eine große Rolle.
- SaaS-Produkte, die für stark nachgefragte Sektoren wie Cybersicherheit, KI-gestützte Tools oder Compliance-Software entwickelt wurden, werden aufgrund der starken und wachsenden Nachfrage häufig mit einem Aufschlag gehandelt.
- Vertical SaaS Lösungen, die auf eine bestimmte Branche zugeschnitten sind (etwa Gesundheitswesen oder Logistik), erreichen ebenfalls hohe Multiplikatoren, sofern sie einen ausgeprägten Product-Market-Fit und wenig Wettbewerb aufweisen.
- Allzweck-SaaS-Angebote sehen sich dagegen stärkerem Wettbewerb und Preisdruck ausgesetzt, was das Bewertungspotenzial nach oben begrenzen kann.
Marktbedingungen und Timing
Selbst das beste Unternehmen bleibt von externen Faktoren nicht verschont. Die allgemeine Konjunktur, das Zinsniveau und die Entwicklung an den öffentlichen Märkten prägen die Stimmung der Käufer und die Bewertungsspannen. Weiten sich die Multiplikatoren am öffentlichen Markt aus, ziehen die privaten Deals meist nach. Geben die öffentlichen Märkte nach, passen sich die privaten Bewertungen in der Regel nach unten an, mitunter mit Verzögerung.
Wann sollte ich den Verkauf meines SaaS-Unternehmens in Erwägung ziehen?
Markt-
Der SaaS-M&A-Markt hat sich seit seinem Höhepunkt 2021, als börsennotierte Unternehmen oft über 15x EV/Revenue bewertet wurden, deutlich abgekühlt. Stand September 2025 liegen die medianen Multiplikatoren am öffentlichen Markt bei rund 6,1x. Private Transaktionen schließen in diesem Jahr nahe 5,7x ab und damit leicht über dem langfristigen Median von 4,7x, weil ein größerer Anteil der Deals auf Zielunternehmen mit einer Bewertung von über 50 Mio. USD entfällt.
Für Gründer heißt das: Käufer sind weiterhin aktiv, aber wählerischer. Leistungsstarke Unternehmen mit starkem Wachstum, effizienten Abläufen und soliden Rule-of-40-Werten erzielen nach wie vor Premium-Bewertungen, während andere sich auf härtere Verhandlungen und niedrigere Angebote einstellen müssen.
Die größte Hürde besteht darin, die Erwartungen der Käufer zu erfüllen. Investoren stellen heute Profitabilität, Kundenbindung (NRR) und eine skalierbare Geschäftstätigkeit mit klarer Cash-Conversion in den Vordergrund. Gründer müssen sich gründlich vorbereiten, die Belastbarkeit ihrer Kennzahlen sicherstellen und eine überzeugende Story präsentieren, die Widerstandskraft und einen klaren Weg nach vorn belegt.
Wachstumsrate
Viele kleinere und mittelgroße SaaS-Unternehmen bewegen sich derzeit in einem schwierigen Wachstumsumfeld. Nach Jahren rascher Expansion hat sich das Wachstum verlangsamt, während sich die Profitabilität nur begrenzt verbessert hat. Das stellt Gründer vor schwierige Entscheidungen, zumal Investoren heute sowohl Wachstum als auch einen klaren Weg zu Erträgen verlangen.
Für viele Gründer wird diese Verlangsamung zum Wendepunkt. Ohne Zugang zu zusätzlichem Kapital oder einer skalierbaren Vertriebsorganisation lässt sich das Wachstum kaum neu entfachen und zugleich die Marge verbessern. Das bewegt sie oft dazu, den Verkauf an einen größeren strategischen Investor zu erwägen, der Ressourcen, Vertriebsnetze und operatives Know-how einbringt, um das Geschäft zu beschleunigen.
Zu den wichtigsten Trends, die wir derzeit am Markt beobachten, zählen:
- Nachlassendes Wachstum, da der Wettbewerb zunimmt und die Kundenakquisitionskosten steigen.
- Flache oder rückläufige Rentabilität,da viele Unternehmen Mühe haben, Wachstumsinvestitionen und operative Effizienz in Einklang zu bringen.
- Strategische Käufer treten auf den Plan, die kleinere Plattformen übernehmen und in eine breitere Produktsuite integrieren.
Für Gründer bringt dieses Umfeld zugleich Druck und Chance mit sich. Eigenständig zu skalieren ist schwieriger geworden, doch der Verkauf an einen strategischen Partner kann neues Wachstumspotenzial erschließen, finanzielle Sicherheit schaffen und dem Unternehmen ein Niveau ermöglichen, das es allein womöglich nie erreichen würde.
Persönlicher Weg
Für viele Gründer ist der Entschluss, ihr SaaS-Unternehmen zu verkaufen, mehr als eine finanzielle Transaktion. Er markiert den Höhepunkt jahrelanger Arbeit, in der ein Produkt aufgebaut, ein Team geformt und unzählige Hürden gemeistert wurden. Das Unternehmen wird häufig zu einem festen Teil der Identität des Gründers, was den Verkauf zugleich aufregend und zutiefst persönlich macht.
Wenn sich die Marktbedingungen verschieben, stehen Gründer vor schwierigen Entscheidungen über die Zukunft ihres Unternehmens. Langsameres Wachstum, zunehmender Wettbewerb und höhere Erwartungen der Investoren können einen Druck erzeugen, der allein kaum zu bewältigen ist. Eigenständig weiter zu skalieren erfordert unter Umständen Ressourcen oder Expertise, über die das Unternehmen nicht verfügt. In solchen Fällen kann der Verkauf an einen größeren strategischen Käufer der richtige Weg sein, denn er eröffnet Zugang zu Kapital, Technologie und Netzwerken, mit denen das Unternehmen über das allein Erreichbare hinauswachsen kann.
Der Verkauf eines Unternehmens markiert zugleich einen bedeutenden persönlichen Meilenstein. Er kann finanzielle Sicherheit schaffen und die Tür zu Neuem öffnen, sei es die Gründung eines weiteren Unternehmens, eine Führungsrolle in einer größeren Organisation oder ein bewusster Schritt zurück, um innezuhalten und neue Kraft zu schöpfen. So komplex und emotional der Prozess auch sein mag: Mit sorgfältiger Vorbereitung und der richtigen Begleitung erreichen Gründer ein Ergebnis, das ihrem Einsatz ebenso gerecht wird wie dem künftigen Potenzial des Unternehmens, das sie aufgebaut haben.
Warum Sie einen SaaS-M&A-Berater brauchen
Die Beobachtung von SaaS-Unternehmensbewertungen liefert wichtige Einblicke in Markttrends und hilft Ihnen, Ihre Exit-Strategie zeitlich abzustimmen. Allerdings ist jedes SaaS-Unternehmen einzigartig, ganz wie der Weg jedes Gründers. Daher ist es wichtig, Experten aus der SaaS-M&A Landschaft, insbesondere Berater, die auf den SaaS-Sektor spezialisiert sind und Ihre besonderen Umstände nachvollziehen können.
SaaS-M&A-Berater verstehen, wie man Marktdynamiken und Bewertungen meistert und alle nötigen Arbeitsstränge koordiniert. Während Sie sich auf die Führung Ihres Unternehmens konzentrieren, arbeiten SaaS-M&A-Berater gewissenhaft daran, dass kein Detail übersehen wird, und setzen sich für den bestmöglichen Deal ein. Ihr Erfolg ist über eine Erfolgshonorar verknüpft, und ihr Einfluss auf den endgültigen Verkaufspreis kann daher erheblich sein.
Über Aventis Advisors
Aventis Advisors ist ein M&A-Berater für SaaS-Unternehmen. Wir sind überzeugt, dass die Welt mit weniger (aber qualitativ besseren) M&A-Deals besser dran wäre, die zum richtigen Zeitpunkt für das Unternehmen und seine Eigentümer abgeschlossen werden. Unser Ziel ist eine ehrliche, erkenntnisgetriebene Beratung, die unseren Kunden alle Optionen klar darlegt, einschließlich der, den Status quo beizubehalten.
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