Ein Unternehmen so weit aufzubauen, dass es verkaufsfähig ist, ist eine herausragende Leistung. Sie haben hart gearbeitet, um Ihr Unternehmen zu gründen und zum Wachsen zu bringen, und nun ist es an der Zeit, einen fairen Preis für die Werte zu erzielen, die Sie mit so viel Mühe geschaffen haben.
Für viele Unternehmer wirkt der Gedanke, ein Unternehmen für den Verkauf vorzubereiten, überwältigend. Doch wie jeder andere Aspekt des Geschäfts ist auch die Verkaufsvorbereitung nur ein weiterer Prozess. Wenn Sie einer klar definierten Abfolge von Schritten folgen, verläuft alles reibungslos und Sie erzielen die hohe Bewertung, die Sie verdienen. Versäumen Sie dagegen eine frühzeitige Vorbereitung, kann das den Wert Ihres Unternehmens mindern oder dazu führen, dass Ihnen ein hervorragendes Geschäft entgeht.
Wir haben mit zahllosen Firmen an einem erfolgreichen Verkauf gearbeitet und dabei gelernt: Unternehmen, die die höchste Bewertung erzielen, beginnen früh mit Planung und Vorbereitung. Idealerweise legen Sie die Grundlagen für den Verkaufsprozess Monate oder sogar Jahre vor dem Gang an den Markt.
Das sind die Schritte, die wir Ihnen empfehlen, wenn Sie sich darauf vorbereiten, Ihr Unternehmen zu verkaufen.
Bestimmen Sie Ihre Ziele und Vorstellungen für den Verkauf
Bevor Sie mit dem Verkauf Ihres Unternehmens beginnen, nehmen Sie sich die Zeit, Ihre Ziele zu durchdenken. Sprechen Sie mit einem Finanzberater oder einem M&A-Berater , um Ihre Vision für die Zukunft zu schärfen. Halten Sie Ihre Ziele schriftlich fest und ordnen Sie sie nach Wichtigkeit. Beim Verkauf eines Unternehmens sind Kompromisse die Regel; setzen Sie Ihre Prioritäten daher früh, damit Sie beim späteren Bewerten von Angeboten einen klaren Maßstab haben.
Bei der Formulierung Ihrer Ziele können Ihnen diese Fragen helfen:
- Wie schnell möchten Sie verkaufen?
- Möchten Sie finanziell oder operativ im Unternehmen eingebunden bleiben? Falls ja, in welcher Rolle und wie lange?
- Möchten Sie einige der Vermögenswerte des Unternehmens behalten?
- Gibt es Beschränkungen beim Verkauf Ihres Unternehmens?
Bringen Sie Ihre Buchhaltung in Ordnung
Geordnete Buchhaltungsunterlagen erleichtern es einem potenziellen Käufer, den Wert Ihres Unternehmens einzuschätzen. Sie müssen ein klares Bild der finanziellen Lage Ihres Unternehmens vermitteln, einschließlich früherer Jahresabschlüsse, und diese müssen korrekt und branchenüblichen Standards entsprechend sein.
So können Sie Ihre Buchhaltung auf den Verkaufsprozess vorbereiten:
Führen Sie ein Management-Reporting ein
Falls noch nicht geschehen, führen Sie ein Management-Reporting ein, um Finanzinformationen zu bündeln und den Wert Ihres Unternehmens über bestimmte Zeiträume hinweg zu belegen. Management-Reports liefern übersichtliche Auswertungen und Erkenntnisse dazu, wie sich Ihr Unternehmen entwickelt. Sie dienen der Entscheidungsfindung und helfen potenziellen Käufern, den Wert Ihres Unternehmens einzuschätzen.
Ändern Sie die Grundsätze der Umsatzrealisierung
Die Umsatzrealisierung entscheidet über die Verlässlichkeit Ihrer Jahresabschlüsse und muss korrekt und konsistent sein. Die Generally Accepted Accounting Principles (GAAP) und die IFRS (International Financial Reporting Standards) verlangen die periodengerechte Rechnungslegung: Umsatz wird erfasst, sobald er verdient ist, und nicht erst bei Geldeingang. Das unterscheidet sich von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung, die den Umsatz zum Zeitpunkt des Geldeingangs erfasst. Ebenso lassen sich auch Aufwendungen über die Zeit verteilen.
Ein potenzieller Käufer erwartet, dass Ihre Jahresabschlüsse den Umsatz nach der periodengerechten Methode erfassen, damit er die Zahlen Ihres Unternehmens mit denen anderer Firmen derselben Branche vergleichen kann. Passen Sie Ihre Grundsätze der Umsatzrealisierung bei Bedarf so an, dass der Umsatz erfasst wird, sobald eine Leistung oder ein Produkt an den Kunden geliefert ist, und nicht erst bei Geldeingang.

Nutzen Sie Buchhaltungssoftware
Falls noch nicht geschehen, setzen Sie eine Buchhaltungssoftware ein. Sie hilft bei der Verkaufsvorbereitung, indem sie Produktivität und Effizienz steigert und die Buchhaltung stets aktuell und übersichtlich hält. Lösen Sie sich von Excel und Word und nutzen Sie eine Buchhaltungssoftware, um Fehler in Ihren Jahresabschlüssen zu vermeiden, Prozesse zu automatisieren und Zeit zu sparen.
Beschleunigen Sie die monatlichen Reporting-Prozesse
Bereiten Sie Ihr Unternehmen vor, indem Sie Ihr monatliches Reporting beschleunigen, damit die Daten korrekt, verlässlich und aktuell bleiben. Erwägen Sie ein wöchentliches Reporting, das aktuelle Zahlen sofort verfügbar macht: So haben Sie jederzeit ein verlässliches Bild der Unternehmensentwicklung und können es unmittelbar mit potenziellen Käufern teilen. Eine Buchhaltungssoftware erleichtert das wöchentliche Reporting erheblich, sorgen Sie also dafür, dass sie eingerichtet ist.
Passen Sie Ihre ausgewiesenen Gewinne an
Im Verkaufsprozess müssen Sie Ihre Erträge überprüfen und bei Bedarf bereinigen. Prüfen und bereinigen sollten Sie unter anderem:
- Ihr Gehalt und Ihre Sonderleistungen
- Das Gehalt und die Sonderleistungen von Familienmitgliedern
- die marktübliche Miete, falls Sie Eigentümer der Räumlichkeiten sind und keine Miete zahlen
- Persönliche Ausgaben, z. B. Mobiltelefon, Kinderbetreuung, Reisekosten
- Aufwendungen oder Erträge, die nach dem Verkauf voraussichtlich nicht fortbestehen
- Einmalige Ereignisse
- Aufgegebene Geschäftsbereiche
All das kann den Wert Ihres Unternehmens mindern, weil es sein volles Ertragspotenzial verdeckt. Verlassen Sie sich besser auf eine Kennzahl wie das Adjusted EBITDA, um die tatsächliche Ertragskraft Ihres Unternehmens abzubilden.

Verschaffen Sie sich eine objektive Einschätzung, wo Ihr Unternehmen heute steht
Die meisten Unternehmer haben eine ungefähre Vorstellung vom Wert ihres Unternehmens, aber kein vollständiges Bild. Arbeiten Sie mit einer M&A-Beratung zusammen, um vor dem Gang an den Markt eine objektive Einschätzung des Unternehmenswerts zu erhalten. Wer das früh im Prozess tut, erkennt Risiken, die einen Deal gefährden oder zu einer niedrigeren Bewertung führen könnten.
Eine unvoreingenommene Einschätzung vor dem Verkauf umfasst die Prüfung aller Finanzdaten und KPIs, Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung, Ihrer Ziele für das Unternehmen und vieles mehr. Ein M&A-Berater hilft Ihnen einzuschätzen, ob Ihr Unternehmen verkaufsbereit ist oder was zuvor noch zu tun ist. Er unterstützt Sie dabei, den richtigen Zeitpunkt zu bestimmen, den Unternehmenswert zu maximieren, offene Punkte vor dem Markteintritt zu klären und die Schritte zu benennen, die zu einem späteren Verkauf im Sinne Ihrer Ziele und Erwartungen führen.
Überprüfen Sie Systeme und Prozesse
Für die Verkaufsvorbereitung müssen Sie Ihre Systeme und Prozesse überprüfen. Machen Sie sie zunächst effizienter. Automatisieren Sie Geschäftsprozesse, wo immer es möglich ist, um den Personalaufwand zu senken und Abläufe zu beschleunigen.
Sobald Sie Ihre Systeme und Prozesse verbessert haben, dokumentieren Sie alles in einer übertragbaren Form, etwa in einem Betriebshandbuch. Erfassen Sie sämtliche Geschäftsprozesse, von Arbeitsanweisungen über Richtlinien und Verfahren bis hin zu Personalwesen, Buchhaltung und Projektmanagement. Diese Unterlagen können Sie potenziellen Käufern übergeben und ihnen so Einblick geben, wie Ihr Unternehmen im Alltag funktioniert.
Gut dokumentierte Systeme und Prozesse können den Wert Ihres Unternehmens steigern: Sie machen Erfolg wiederholbar und präsentieren das Unternehmen als schlüsselfertigen Betrieb, in dem alles einsatzbereit ist. Das kann den Verkaufspreis erhöhen.
Bereinigen Sie Ihre rechtlichen Angelegenheiten
Um das Risiko zu senken, sollten Unternehmer mögliche rechtliche Probleme vor dem Verkauf ausräumen. Verbleibende Punkte müssen dem potenziellen Käufer vor dem Verkauf offengelegt werden. Diese rechtlichen Aspekte sollten Sie bei der Vorbereitung auf den Verkaufsprozess bedenken:
Stellen Sie sicher, dass der Cap Table in Ordnung ist
Unternehmer sollten kleine Minderheitsgesellschafter unter Umständen auszahlen und deren Anteile bündeln, bevor sie das Unternehmen zum Verkauf anbieten. Andernfalls könnten diese für ihre Anteile mehr verlangen, sobald sie einen ernsthaften Käufer wittern, und den Verkaufsprozess erschweren.
Geistiges Eigentum
Prüfen Sie, wem die IP-Rechte an Ihrem Unternehmensnamen, Ihrer Domain und etwaigen Marken gehören. Sehen Sie die Arbeitsverträge durch und stellen Sie sicher, dass während der Beschäftigung geschaffenes geistiges Eigentum Ihrem Unternehmen zusteht.
DSGVO-Prozesse
Wenn Sie in der EU tätig sind, muss Ihr Unternehmen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einhalten und über die entsprechenden Prozesse verfügen, sonst drohen bei Verstößen Bußgelder. Falls noch nicht geschehen, stellen Sie ein Team zusammen, das DSGVO-Prozesse plant und umsetzt. Überprüfen Sie Ihre IT-Sicherheitsrichtlinie und Ihre Datenprozesse. Aktualisieren Sie bei Bedarf Ihre Datenschutzerklärung und erarbeiten Sie einen Plan zur Meldung von Datenschutzverletzungen.
Stellen Sie sicher, dass die Arbeitsverträge aktuell sind und den geltenden Vorschriften entsprechen
Sorgen Sie dafür, dass Ihre Arbeitsverträge in Ordnung sind, mit klar definierten Vergütungen, Zusatzleistungen und Kündigungsklauseln. Ohne formellen Arbeitsvertrag können Ihre Mitarbeiter jederzeit gehen und zu einem Wettbewerber wechseln, eine wenig attraktive Aussicht für Käufer, die den Verkaufspreis Ihres Unternehmens drücken kann
Beauftragen Sie M&A-Berater
Mit Unterstützung von M&A-Beratern fällt die Verkaufsvorbereitung leichter. Eine M&A-Beratung wie Aventis Advisors begleitet Sie durch den gesamten Verkaufsprozess, von der Vorbereitung bis zum Abschluss des Deals. Wir verfügen über ein weitreichendes globales Investorennetzwerk und helfen Ihnen, Ihre Bewertung zu maximieren und den richtigen Käufer für Ihr Unternehmen zu finden.
Warten Sie mit der Beauftragung von M&A-Beratern nicht bis zur letzten Minute. Schaffen Sie frühzeitig die Grundlagen mit einem Team, das den Prozess kennt, damit Sie Ihr Unternehmen ohne unangenehme Überraschungen zu einem erfolgreichen Exit führen. Ein starkes Beraterteam erkennt Risiken frühzeitig, bereinigt Finanzen und rechtliche Fragen und zeigt Ihnen, welche Schritte nötig sind, um die hohe Bewertung zu erzielen, die Sie verdienen.
Stellen Sie Ihre Story zusammen
Ein potenzieller Käufer prüft womöglich mehrere Unternehmen, ein Investor sieht mitunter tausende Deals im Jahr. Ihr Unternehmen muss sich mit einer überzeugenden Story von den Wettbewerbern abheben, die klar belegt, warum es wertvoll ist. Nehmen Sie sich die Zeit, diese Story zu formen, damit Sie sie klar und selbstbewusst vortragen können. Machen Sie sich bewusst, warum Ihr Unternehmen erfolgreich war und warum es weiter wachsen und künftig noch erfolgreicher sein wird. Geben Sie Ihrem potenziellen Käufer die Belege an die Hand, die ihn eine höhere Bewertung mit Überzeugung bieten lassen.
Nachfolgeplanung
Entscheidend ist die Frage, wie Ihr Unternehmen ohne Sie profitabel weiterläuft. Eine durchdachte Nachfolgeplanung zeigt potenziellen Investoren, dass der Wert Ihres Unternehmens auch künftig weiter steigt, selbst wenn Sie nicht mehr an Bord sind.
Nutzen Sie die Jahre und Monate vor dem Verkauf, um die Abhängigkeit vom Gründer zu verringern, Schlüsselpersonen einzusetzen, Prozesse und Systeme sauber zu dokumentieren und einen Nachfolgeplan zu entwickeln, der sicherstellt, dass auch andere das Unternehmen führen und ohne Sie profitabel halten können. All das gibt einem potenziellen Käufer zusätzliche Sicherheit und kann die Bewertung Ihres Unternehmens erhöhen.
Den Unternehmenswert vor einem Verkauf steigern
Zur Verkaufsvorbereitung gehört, den Unternehmenswert vor dem Markteintritt zu maximieren. Ergreifen Sie frühzeitig Maßnahmen, um Umsatz und Gewinn spürbar zu steigern und den Wert Ihres Unternehmens zu erhöhen, damit Sie es zu einem höheren Preis verkaufen können.
Erwägen Sie eine SWOT-Analyse: Konzentrieren Sie sich auf Bereiche, die Wachstum treiben, und fahren Sie Aktivitäten zurück, die zu wenig Gewinn bringen. Holen Sie sich von Ihren Mitarbeitern Anregungen, wie sich der Umsatz steigern lässt. Konzentrieren Sie sich darauf, Produkt und Dienstleistung zu verbessern und Kunden zu binden.
Zudem sollten Sie unnötige Kosten senken, wo immer möglich, etwa für Bewirtung, Mitgliedschaften, Abonnements oder Konferenzgebühren. Halten Sie sich besonders im Jahr vor dem Verkauf mit solchen Ausgaben zurück, um den Wert Ihres Unternehmens zu steigern.
Überlegen Sie, wie Sie Ihr Unternehmen darstellen
Als Unternehmer kennen Sie die Feinheiten Ihres Geschäfts und Ihrer Kunden bis ins Detail, potenziellen Käufern fehlt dieses Wissen. Sie orientieren sich an bestimmten Kennzahlen und Daten und übersehen dabei womöglich wichtige Zusammenhänge, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind, was zu einer niedrigeren Bewertung führt. Genau hier setzt die Darstellung an.
Sie müssen Ihr Unternehmen so darstellen, dass bestimmte Daten und Trends hervortreten und Fehldeutungen ausgeschlossen sind. Ein Beispiel: Ein großer Teil Ihrer Kunden ist möglicherweise wenig wertvoll und wandert häufig ab. Ein potenzieller Käufer sieht dann eine niedrige Kundenbindungsrate und bietet weniger, ohne das Gesamtbild zu erkennen. In diesem Fall sollten Sie Kunden mit geringem und hohem Wert trennen und zeigen, dass Ihre wertvollen Kunden eine hohe Bindungsrate aufweisen. Das verändert die Wahrnehmung des Investors, liefert die vollständige Geschichte und verhindert eine Fehldeutung der Daten.
Überlegen Sie, welche Kennzahlen ein potenzieller Käufer heranzieht, und prüfen Sie, wo eine gezielte Darstellung angebracht sein könnte.
Versetzen Sie sich in die Lage eines potenziellen Käufers
Bei der Verkaufsvorbereitung sollten Sie schließlich wie ein Käufer denken, nicht wie ein Verkäufer. Überlegen Sie, wonach ein potenzieller Käufer in einem Unternehmen sucht. Betrachten Sie Ihr Unternehmen ehrlich aus seiner Perspektive und benennen Sie Schwächen oder Herausforderungen, die zu beheben oder gezielt darzustellen sind. Führen Sie eine Due Diligence an Ihrem eigenen Unternehmen durch und betrachten Sie Ihre Jahresabschlüsse mit frischem, unvoreingenommenem Blick.
So bereiten Sie sich auf mögliche Fragen und Bedenken vor und erhalten die Gelegenheit, Probleme zu beheben, bevor ein potenzieller Investor sie anspricht.
Ihr Unternehmen auf den Verkauf vorbereiten - Zusammenfassung
Sie haben hart für das Wachstum Ihres Unternehmens gearbeitet und verdienen die Bewertung, die dem entspricht. Machen Sie sich den Prozess leichter, indem Sie früh planen und mit M&A-Beratern zusammenarbeiten, die Sie mit unvoreingenommener Expertise durch den Prozess führen und einen erfolgreichen Exit sicherstellen.
Warum Sie einen M&A-Berater brauchen
Trifft das richtige Übernahmeangebot ein, kann eine unzureichende Dokumentenlage zu verpassten Chancen oder einem geplatzten Deal führen. Ein M&A-Berater sorgt dafür, dass Sie vollständig vorbereitet sind, und begleitet Sie durch jede Phase des Prozesses. Von einer höheren Bewertung über eine straffe Due Diligence bis zur Stärkung Ihrer Verhandlungsposition maximiert ein M&A-Berater Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Exit. Er nimmt zudem Druck von Ihnen, indem er die Komplexität des Verkaufs steuert und kostspielige Fallstricke vermeidet. Ob Sie bald verkaufen wollen oder erst für die Zukunft optimieren: Ein M&A-Berater ist der Schlüssel zu einem reibungslosen und profitablen Übergang.
Über Aventis Advisors
Aventis Advisors ist ein M&A-Berater für Technologie- und Wachstumsunternehmen. Wir sind überzeugt: Der Welt wäre mit weniger, dafür besseren M&A-Deals gedient, abgeschlossen zum richtigen Zeitpunkt für das Unternehmen und seine Eigentümer. Unser Ziel ist eine ehrliche, erkenntnisgetriebene Beratung, die unseren Kunden alle Optionen klar aufzeigt, einschließlich der, den Status quo zu bewahren.
Nehmen Sie Kontakt mit uns auf um zu besprechen, wie viel Ihr Unternehmen wert sein könnte und wie der Prozess abläuft.

